Seid ihr auch so Wassermenschen wie ich? Je größer das Gewässer, desto besser. Aber ganz egal ob Meer, See, Bach oder auch mein Fass zum Eisbaden – Hauptsache ich kann reinspringen.
Warum ich so gerne am Wasser bin und welche Vorteile es hat
Wasser hat schon immer eine magische Anziehungskraft auf mich. Ich fühle mich am bzw. im Wasser einfach am wohlsten.
Ein Grund dafür sind die unglaubliche Ruhe und Entspannung, die ich am Wasser erlebe. Das sanfte Rauschen der Wellen oder das leise Plätschern eines Baches hat eine meditative Wirkung auf mich. Inmitten der Natur, umgeben von Wasser, kann ich meine Gedanken ordnen und den Stress des Alltags hinter mir lassen. Es ist fast so, als ob das Wasser all meine Sorgen mit sich fortspült.

Am Wasser finde ich auch immer wieder neue Inspiration. Oft komme ich mit neuen Ideen und Perspektiven zurück, nachdem ich einige Zeit am Wasser verbracht habe. Es ist, als ob die Weite des Horizonts auch meine Gedanken weiter werden lässt. Daher habe ich auch immer ein Notizbuch mit, wenn ich z.B. am Meer auf Urlaub bin.
Dass es mir nach einem Tag am Meer hervorragend geht, liegt wohl auch daran, dass sich Nähe zum Wasser auf die Psyche positiv auswirkt. Studien zeigen, dass Menschen, die regelmäßig Zeit am Wasser verbringen, seltener an Depressionen und Angstzuständen leiden. Die beruhigende Wirkung des Wassers hilft mir, meine emotionale Balance zu halten.

Mehr als Erholung
Am Wasser zu sein bedeutet für mich weit mehr als nur Erholung. Es ist ein Ort der Ruhe, der Inspiration, der Gesundheit und der Gemeinschaft, wenn ich mit meiner Familie oder mit Freunden unterwegs bin.
Ich gönne mir im September daher auch eine Woche in Portugal am Meer, wo ich endlich Wellenreiten werde. Das steht schon viele Jahre auf meiner Bucket List und jetzt setze ich das in die Tat um. Eine Woche am Meer, nur ich und das Wasser. Herrlich!
Fotos: Pixelcoma
Outfit: Tchibo – aus der neuen Active Kollektion, ich trage Größe S (Werbung / Kooperation)